Big Apple

17
Dez
2004

Merry christmas and a happy new year!

Alles Lesern des NewYork - Blogs!

Merry Christmas and a happy new year

4
Nov
2004

Dem kann ich nur zustimmen!

Mit der Linie 1 zum Sonnenuntergang

Für eine Handvoll Dollar durch den Big Apple. Und nicht nur, dass ein Tagesticket in der New Yorker U-Bahn gerade einmal sieben Dollar kostet, nein, der Tourist bekommt bei diesem Trip auch Ein- und Ausblicke, die ihm im Taxi oder Reisebus nicht geboten werden.


Die U-Bahn kann man jedem NYC - Besucher ohnehin nur wärmstens ans Herz legen, weil man 1. zügig vorankommt und 2. in den oberirdischen Strecken, wie beschrieben, viel von der Stadt sieht. Klar kann man auch mit dem Taxi und dem Bus derlei Touren absolvieren, aber wer will schon in verstopften Strassen stehen, oder dem Standard-Repertoire der Reiseführer folgen, womöglich noch vom Band...

Anders als ihr Ruf ist die U-Bahn auch relativ sauber und sicher.

So isses!

Für einen schönen Blick auf die Millionenmetropole muss der U-Bahn-Tourist allerdings Manhattan verlassen, wo die Bahn nur unterirdisch fährt, und auf die oberirdischen Linien umsteigen. New-York-Kenner empfehlen, am frühen Morgen mit der Linie D über die Manhattan Bridge zu fahren. Von dort hat man aus dem Bahnfenster einen tollen Blick auf die weitaus bekanntere Brooklyn Bridge. Das Licht der aufgehenden Sonne taucht den East River in schimmernde Farben. Und wer nach Süden blickt, sieht die nur sechs Kilometer entfernte Freiheitsstatue, die ebenfalls von dem frühen Morgenlicht verzaubert wird. Im Norden ist die spektakuläre Skyline Manhattans zu bestaunen, die von den markanten Spitzen des Empire State Building und des Chrysler Building dominiert wird.

Noch Fragen?! ;-)

Ja so sind sie, die Ami's:

Aus allem machen sie eine Show!

Aber schön sieht's schon aus...
;-)

[via Olbertz.de]

26
Okt
2004

The Gates - Christo & Jeanne-Claude

Im Grunde haben wir lange Zeit danach immer wieder überlegt wie wahrscheinlich das eigentlich war, dass wir, die wir aus dem fernen Europa in den Big Apple kamen und ausgerechnet an diesem Tag (25.05.04), ausgerechnet ins Metropolitan Museum of Art gingen, ausgerechnet in dem Moment, als Christo und Jeanne-Claude ihre eigene Ausstellung in einer privaten Führung dem Förderverein des MET näherbrachten - wir schlossen uns dieser Führung an!

The Gates

The Gates

Im Übrigen war dies der Moment, als wir es endgültig bereut hatten, nicht noch schnell vor der NYC - Reise eine Digital - Kamera angeschafft zu haben...

Was sind nun also "The Gates"?


Am 22. Januar 2003 hat Michael R. Bloomberg bekannt gegeben, dass die Stadt den beiden New Yorker Künstlern Christo und Jeanne-Claude die Genehmigung gegeben hat, ihr temporäres Kunstwerk zu verwirklichen: Die Tore, Central Park, New York, 1979-2005.

Die 7.500 Tore werden 4,87 m hoch sein und in ihrer Breite entsprechend den Maßen der Parkwege im Central Park zwischen 1,67 m und 5,48 m variieren und sie werden im rechten Winkel zu den 37 km ausgewählten Fußwegen im Central Park stehen. Freihängende Gewebebahnen schweben vom oberen horizontalen Rohr des Tores herab bis auf eine ungefähre Höhe von 2,13 Metern über dem Boden. Die Tore stehen in Abständen von 3 bis 4,5 Metern. Die synthetischen, gewebten Paneele können so horizontal bis an das nächstliegende Tor wehen und können auch von weit weg durch die blätterlosen Zweige der Bäume gesehen werden. Das temporäre Kunstwerk ist für Februar 2005 für eine Dauer von 16 Tagen vorgesehen. Danach werden die 7.500 Tore wieder entfernt und die Materialien recycled.

The Gates

Für diejenigen, die durch Die Tore gehen, den Parkwegen folgend sich vom Gras fernhalten, werden die Tore wie ein goldenes Dach warme Schatten werfen. Der Blick von den Gebäuden rund um den Central Park wird Die Tore wie einen goldenen Fluss erscheinen lassen, der immer wieder unter den nackten Ästen der Bäume verschwindet und wieder auftaucht und die Form der Parkwege hervorhebt.

Das sechzehntägige, frei zugängliche Kunstwerk wird als freudige Erfahrung für jeden New Yorker lange im Gedächtnis bleiben, wie ein demokratischer Ausdruck dessen, was Olmsted beschwor, als er einen "Central" Park schuf. Das leuchtende Gewebe wird die natürliche Gestaltung des Parks unterstreichen, während die rechteckigen Stangen an die geometrische, gitterartige Anlage der umliegenden Häuserblocks von Manhattan erinnern. Die Tore wird mit der Schönheit des Central Parks harmonisieren.

...


Am 3. Januar 2005 werden unsere professionellen Arbeiter, sofern es das Wetter zulässt, die Arbeit im Central Park aufnehmen. Mit Hilfe von Gabelstaplern werden sie die 15.000 Stahlsockelgewichte auf ihre vorgesehenen Plätze am Rand der Parkwege positionieren, üblicherweise im Abstand von 3,65 Metern, sofern keine tiefen Äste im Weg sind.

Am Montag, den 7. Februar 2005, werden ungefähr 700 nicht professionelle Arbeiter (in 7er Teams), sofern es das Wetter zulässt, die Torkonstruktionen aufrichten – 2 vertikale und eine horizontale Stange, die oberen und unteren Aluminiumelemente, die Sockelverbindungsteile und die Gewebebahn, die an der oberen horizontalen Stange befestigt ist. Die Gewebebahnen werden noch nicht sichtbar, da sie in den Hüllen zurückgehalten werden, die geschlossen bleiben bis Samstag, den 12. Februar, wenn alle Hüllen an einem Tag (möglicherweise an einem Morgen) geöffnet werden, sofern es das Wetter zulässt, wie bei all unseren Projekten.

Die Tore werden für 16 Tage im Central Park stehen, danach wird der Abbau beginnen.


Für alle, die sich dafür interessieren, Christo und Jeanne-Claude's Kunstwerk live zu betrachten, gibt es inzwischen sogar Komplett-Reise-Angebote!

18
Okt
2004

Da kommt man doch glatt in Versuchung...

...nächstes Jahr mal wieder hinzufliegen:

Hamburg - New York nonstop

Das Interesse an USA-Reisen steigt, bei den Flügen gibt es bereits einen Engpass. Doch ab Sommer nächsten Jahres gibt es nicht nur mehr Nonstopflüge, für viele Reisende in Nord-, Ost- oder West-Deutschland wird auch der Weg in die USA kürzer: Drei Fluggesellschaften bieten Flüge ab Hamburg, Berlin und Düsseldorf an.

Wer von Deutschland in die USA reisen will, muss meist durch eines von zwei Nadelöhren: die Flughäfen München oder Frankfurt/Main. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, starten dort fast alle Nonstopverbindungen, die hier zu Lande angeboten werden. Im Sommer 2005 ändert sich die Situation jedoch: Mit Delta, Continental und LTU bieten drei Fluggesellschaften dann 27 zusätzliche USA-Flüge pro Woche an - und zwar von Hamburg, Berlin und Düsseldorf aus. Das Ziel ist jeweils New York.

...

Als erste Gesellschaft geht am 2. Mai 2005 die LTU an den Start: Täglich außer mittwochs wird von Düsseldorf aus der Flughafen Newark in New Jersey angesteuert, der nur 25 Kilometer von Manhattan entfernt ist.

...

Einen zusätzlichen Touristenstrom aus "Good old Germany" erwartet vor allem die Stadt New York selbst. "Wir rechnen mit einem Schub bei den New-York-Citytrips", sagt Anke Dannler. Bei einer durchschnittlichen Auslastung der Flugzeuge von 60 bis 65 Prozent seien allein im zweiten Halbjahr 2005 rund 30.000 zusätzliche New-York-Fluggäste zu erwarten, hat Thomas Drechsler ausgerechnet. Der Deutschland-Repräsentant des New Yorker Fremdenverkehrsamtes in München erwartet deshalb, dass spätestens im kommenden Jahr die Zahl von 300.000 "Big Apple"-Touristen mit deutschem Pass wieder überschritten wird. Das gab es zuletzt Ende der neunziger Jahre.

...

Eines sollten USA-Fans beim Buchen ihrer Flüge allerdings nicht vergessen: genau auf die Preise zu schauen. Nonstopverbindungen sind zwar komfortabel, aber nicht immer die billigste Lösung. "Wir haben viele Kunden, die zum Beispiel mit British Airways in die USA fliegen und in London umsteigen", sagt Dertour-Sprecherin Dannler. Je nach Zielflughafen könne das um bis zu 200 Euro günstiger sein.

Und noch etwas gilt es zu bedenken: Im freien Spiel von Angebot und Nachfrage sorgen wachsende Touristenströme auch am Urlaubsort für höhere Kosten. In New York gibt es derzeit zwar bereits gut 70.500 Hotelzimmer, und in verschiedenen Teilen Manhattans eröffnen in den kommenden Monaten weitere Häuser. Ob das reicht, um die erwarteten zusätzlichen Besuchermassen auszugleichen, erscheint aber fraglich. Im Schnitt kostet ein Zimmer momentan 194 Dollar (157 Euro) pro Nacht. "Doch die Hotelpreise ziehen wieder an", beobachtet Thomas Drechsler. Das sei dann die Kehrseite der bequemeren Erreichbarkeit.


Tja, so ist das eben, immer gibt's zu etwas Positivem auch was Negatives...

21
Sep
2004

Mamma Mia, Broadway, 29.05.2004

mammamia

Central Park, 25.05.2004

central

11
Sep
2004

Chrysler Building, 24.05.2004

bild4

Fifth Avenue, 28.05.2004

bild14

Empire State Building, 28.05.2004

bild15
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